Pressemeldungen Januar 2017

31.01.2017 WBD-App als bundesweites Beispiel der Digitalisierung der Abfallwirtschaft

Die Digitalisierung nimmt in unserer heutigen Zeit einen immer
wichtigeren Stellenwert ein und ist aus der modernen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) hat auf seiner Internetseite dieses Thema aufgegriffen und unter www.vku.de/digitalisierung eine interaktive Deutschlandkarte ins Netz gestellt. Auf dieser Seite finden sich Anwendungsbeispiele aus der gesamten Breite der Kommunalwirtschaft wie z.B. der Abfallwirtschaft, der Stadtreinigung und der Wasser- und Abwasserwirtschaft, die mit einer Suchfunktion speziell ausgewählt werden können. So besteht die Möglichkeit nach Bundesländern, bestimmten Sparten, aber auch direkt nach einem Unternehmen zu suchen. 
Auch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beteiligen sich an diesem
Projekt und sind auf dieser interaktiven Deutschlandkarte zu finden.
Beim Aufruf  von Duisburg wird auf die Abfall-App der
Wirtschaftsbetriebe verlinkt, auf der es unter anderem Informationen zu Abfallentsorgungsterminen, den Recyclinghöfen und den nächsten Standorten der Altglas- und Altkleidercontainer gibt.
Zusätzlich kann die Internetseite aufgerufen werden, auf der es zu
dem gesamtem Unternehmen umfängliche Informationen gibt.
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg zeigen, dass die Digitalisierung im Bereich der Abfallwirtschaft dazu beiträgt, relevante Informationen weiträumig, einfach und schnell zu verbreiten. 

20.01.2017 Kanaleinbruch auf der St.-Johann-Str. in Duisburg-Hochfeld

Auf der St.-Johann-Straße in Duisburg-Hochfeld ist auf Höhe der Hausnummer 6 der Kanal eingebrochen. Der Kanal hat an dieser Stelle einen Durchmesser von 25 cm.

Die Reparaturarbeiten beginnen heute, am 20.01.2017 und dauern voraussichtlich fünf Werktage. Im Rahmen der Arbeiten muss die St.-Johann-Straße zwischen Hausnummer 4 und Hausnummer 8 voll gesperrt werden. Die Zufahrt ist möglich über die Gravelottestraße bzw. über die Saarbrücker Straße. Von beiden Straßen ist eine Sackgasse ausgeschildert.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg sind bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bitten um Verständnis.

16.01.2017 Der tote Winkel bei LKW: Kinder der GGS Am Mattlerbusch lernen Gefahren kennen

Heute war außergewöhnlicher Besuch an der Gemeinschaftsgrundschule Am Mattlerbusch in Duisburg-Röttgersbach. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg, die DEKRA und die Polizei Duisburg (Direktion Verkehr) waren zu Gast und erklärten den Kindern, was ein toter Winkel ist. Der Unfallanalytiker der DEKRA zeigte zu Beginn eine sehr plastische Präsentation zum theoretischen Verständnis. Danach durften nach und nach alle Kinder im Fahrerhaus sitzen und staunten nicht schlecht: Von ihren Freunden, die um das Fahrzeug herum standen, war nichts mehr zu sehen. Eine ganze Schulklasse kann im toten Winkel verschwinden, auch wenn die Spiegel im LKW völlig korrekt eingestellt sind.

Die Kinder sollen durch die Aktion ein Gefühl dafür bekommen, wie gefährlich es im Straßenverkehr sein kann. Auch wenn sie Vorfahrt haben, kann es sein, dass sie einfach nicht gesehen werden. Das Training soll ein Bewusstsein dafür schaffen, die Augen stets aufzuhalten.